Blog: Reiseberichte, Trends, Tipps…

Ferien auf Menorca

Die Alternative zu Mallorca

Es muss nicht immer Mallorca oder Ibiza sein! Auch Ferien auf Menorca haben ihren ganz speziellen Reiz:

Ein kurzer Flug mit Easyjet ab Basel und ab 2020 auch mit Edelweiss ab Zürich bringt Sie in die Inselhauptstadt Mahon oder Mao, wie die Einheimischen sagen.

Die Insel ist klein und überschaulich. In ca. 1 Stunde hat man die ganze Insel durchquert.

Ciutadella und Mao

Die alte und die neue Hauptstadt Menorcas sind beide etwa gleich gross und bestechen durch hübsche, enge Gässchen, viele kleine Läden mit einheimischen Produkten, Kleidern, Schmuck und den auf der Insel produzierten Schuhen. Beide Städte bestechen mit einer malerischen Altstadt. Hochhäuser sucht man vergeblich.

Der Cami de Cavalls

Ehemals von der berittenen Patrouille der Küstenwache benutzt, um die Küste zu überwachen, ist der Cami de Cavalls nun bei Wanderern beliebt. Der Weg führt der Küste entland um die ganze Insel. Wunderschöne Küstenabschnitte, die nicht mit dem Auto erreichbar sind, können so erkundet werden.

Strände

Ob “karibische” Strände, einsame Buchten mit goldgelbem Sand oder roten Felsen – Baden auf Menorca verspricht auf jeden Fall sehr viel Abwechslung und – im Gegensatz zur „grossen Schwester“ Mallorca – findet man noch viele ruhige Strände und Natur pur.

Unterkunft

Wer gerne authentisch wohnt, ist in Ciutadella und Mao gut aufgehoben. Hier profitiert man von unzähligen Cafés, Restaurants und Bars und ist mitten unter den Einheimischen. Die Badeorte sind eher touristisch aber im Vergleich zu Mallorca immer noch beschaulich. Für Familien empfehlen wir ein Appartement oder Ferienhaus zu buchen. Viele sind auch mit eigenem oder Gemeinschaftspool zu haben.

Reisezeit

Wir besuchten Menorca in den Herbstferien und können dies nur empfehlen. Für Wanderungen ist es nicht mehr so heiss und man kann noch sehr gut im Meer bei angenehmen Temperaturen baden. Ausserdem ist der grösste “Ansturm” schon vorbei und man geniesst die Ruhe – auch in den touristischeren Badeorten.

Also nichts wie ab in die Ferien auf Menorca!

 

 

 

 

 

Mallorca

Eine positive Überraschung

Sommerferien in Mallorca?!

Wir waren gespannt, ob sich die Klischees erfüllen oder wir eine angenehme Überraschung erleben werden. Beim Wetter hatten wir schon mal Glück. In der Nacht angenehme 25 Grad und tagsüber zwischen 27 und 31 Grad, was erstens kühler als in der Schweiz und zweitens, mit einer leichten Brise, durchaus erträglich war.

Ein kurzer Flug ab Basel brachte uns schnell nach Palma de Mallorca.

Die ganze Insel kann sehr gut mit dem Mietwagen in Tagesausflügen erkundet werden und wir merkten schnell, dass die Hauptinsel der Balearen auch im Sommer, neben den doch etwas sehr belebten Stränden und kleinen Buchten, eine Vielzahl an sehenswerten Attraktionen bietet.

Beindruckende Natrulandschaft

Beim Durchqueren der Serra da Tramuntana erwarteten uns atemberaubende Ausblicke über die Gebirgsketten, ursprüngliche, idyllische Bergdörfer und eine grosse Lust die schöne Landschaft im Frühling oder Herbst auf den vielen ausgeschilderten Wanderwegen auch zu Fuss zu erkunden.

Palma de Mallorca

Ein Städteausflug nach Palma de Mallorca durfte natürlich nicht fehlen. Die imposante Kathedrale besichtigt man am besten am Vormittag, da sich dann die farbigen Lichter der riesigen Rosettenfenster wunderschön an den Wänden widerspiegeln.

Gaumenfreuden

Kulinarisch kamen wir, bei der exzellenten mallorquinischen Küche und den guten Weinen, voll auf unsre Kosten. Auf den quirligen Märkten von Pollença (sonntags) und Sineu (mittwochs) gibt es alles, was das Herz und der Gaumen begehrt. Besonders erwähnenswert war der Besuch in der Markthalle von Palma. Trotz rechtem Gewimmel in der Stadt, mit vier Kreuzfahrtschiffen im Hafen, war diese erstaunlich leer und wir genossen in aller Ruhe die besten Tapas und Pinchos mit einem feinen Glas Cava. Zum Dessert gab es dann Churros mit heisser Schokolade in der Xurreria Rosaleda. Einfach köstlich! Ensaimadas muss man natürlich auch unbedingt probieren.

Blick in die Vergangenheit

Im idyllischen Landgut La Granja, mit seinem uralten Gutshof, konnten wir einen Einblick in die Geschichte der Insel (inklusive Folterkammer) bekommen und zum Abschluss noch leckere, örtliche Spezialitäten probieren.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Auch Alcudia, mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer, Valledemossa und die Caves del Drac haben uns sehr gut gefallen.

Resümee

Mallorca war durchweg eine angenehme Überraschung und ist auf jeden Fall mehr als einen Besuch wert.

 

 

 

 

Kennen Sie Schwedisch Lappland?

Schwedisch Lappland ist Schwedens nördlichstes Reisegebiet, es reicht von Skellefteå im Süden bis Kiruna im Norden. Es gehört zusammen mit dem Finnischen, Norwegischen und Russischen Lappland zur letzten Wildnis Europas und bietet weite Wälder, einsame Seen, wilde Gletscher und tosende Wasserfälle.

8 Jahreszeiten und Nordlichter
Hier hat man nicht 4 sondern gleich 8 Jahreszeiten und die Sonne scheint nicht nur tagsüber sondern in den Sommermonaten auch noch um Mitternacht. Die Samen – Europas einzige Urbevölkerung – teilen das Jahr in acht Jahreszeiten ein, um das Wechselspiel der Natur zu verdeutlichen und den Fokus auf das zu legen, was im jeweiligen Stadium der Natur wichtig ist. Und wer denkt, im Winter ist es dunkel und kalt, der sollte sich auf den Weg machen um die märchenhaften Lichtverhältnisse mit eigenen Augen zu sehen. Wer weiss, vielleicht haben Sie Glück und sehen sogar Polarlichter?!

Himmlische Ruhe
Für mich ein einzigartiges Erlebnis – diese Ruhe! Man hört einfach nichts! Im Winter ist es draussen kalt (bis -40C), dennoch lassen sich die typischen Ausflüge dank professioneller Ausrüstung, die man oft vor Ort erhält, geniessen. Husky-Safari, Rentierschlittenfahrt, Besuch bei den Sami, Schneeschuhwanderungen, Langlauf. Dazwischen wärmt man sich an einem Feuer oder in einer Kota (Grillhütte) und geniesst herrlichen Kaffee zum Beispiel mit Zimtschnecken! Einen gelungenen Ferientag schliesst man mit einem Saunabesuch ab und geniesst die gute läppische Küche.
Unser neues Angebot für das Schwedische Lappland finden Sie hier: Sörbyn Lodge

Studienreise auf die Kapverden

Ende März war ich für knapp eine Woche eingeladen zu einer Studienreise auf die Kapverden. Nach einem Zwischenhalt mit Übernachtung im schönen Lissabon, ging es zuerst auf die Insel São Vicente. Die Hauptstadt Mindelo ist bekannt für Ihre Musikszene und Kolonialbauten und ist eine der lebhaftesten Städte der Kapverden. Nebst dem lebhaften Markt, einem gemütlichen Flossrestaurant und einigen hübschen, kleinen Hotels, haben wir auch selbst einen Einblick in die lokale Musikszene erhalten: den ersten Abend in einem Restaurant mit Live-Musik und an einem weiteren Abend zuhause bei unserem Reiseleiter – einem Deutschen Musiker, der seit Jahren auf der Insel lebt – und seiner Frau, die uns mit lokalen Köstlichkeiten verwöhnt hat. Weiter ging es auf die Wanderinsel Santo Antão. Mit ihrem schroffen, vulkanischen Gebirge ist die Insel wirklich eindrucksvoll. Jetzt im März karg und sehr trocken, ist sie nach der Regenzeit im August-Oktober ein grünes Paradies. Für Wanderer und solche die Natur und Ruhe schätzen, ist die Insel perfekt. Das hübsche Fischerörtchen Ponta do Sol ist der “touristische Hotspot” der Insel mit (gefühlt) ca. 10 TouristInnen. Hier ist also alles noch ursprünglich und fern vom Massentourismus. Und überall spürt man die Verbundenheit der KapverdianerInnen mit ihrer Musik. Überall sitzen die Menschen draussen und immer spielt irgendjemand irgedwo ein Instrument und schnell gesellen sich SängerInnen und weitere MusikerInnen dazu. Fremde sind herzlich eingeladen zuzuhören oder sogar mitzusingen oder -musizieren, sofern sie dies möchten. Zum Abschluss ging es auf die grösste Insel Santiago. Die Hauptstadt Praia ist die grösste der Kapverden und mit den vielen EinwandererInnen aus Afrika sicher auch die multikulturellste. Auch diese Insel lohnt es zu erkunden, sei es auf Wanderungen oder auf einer Inselrundfahrt. Diese lässt sich gut in Tarrafal unterbrechen, wo sich der schönste Strand der Insel befindet und zum Verweilen einlädt. Wer die Kapverden  bereisen will sollte viel Zeit mitbringen, um sich die Gelassenheit der Inseln einverleiben zu können. Auf den Kapverden heisst es nämlich: tranquillo – no stress!

Nachhaltig Reisen

Fair und rücksichtsvoll unterwegs

Tipps zum nachhaltigen Reisen

  • Sich gut vorbereiten: lesen Sie vor der Reise einen Reiseführer und informieren Sie sich über die Gegebenheiten in Ihrem Reiseland. Was ist dort Sitte und was wird dort nicht so gern gesehen? Wie sieht die wirtschaftliche Lage aus? Wie soll man mit BettlerInnen (falls vorhanden) umgehen? Was sind ortsübliche Preise bzw. was ist das durchschnittliche Einkommen?
  • Es gibt auch Webseiten und Broschüren für nachhaltiges Reisen. Z. B. die Seite www.fairunterwegs.org oder die sogenannten “Sympathiemagazine“. Diese erhalten sie jeweils zu Ihrer bei suja reisen gebuchten Reise, falls es ein Sympathiemagazin für Ihre Reisedestination gibt.
  • Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Reise. Nur so haben Sie Gelegenheit sich auf Land und Leute vor Ort einzulassen. Lassen Sie sich auf Gespräche – notfalls mit Hand und Fuss – mit Einheimischen ein. Die schönsten Erlebnisse sind immer die ungeplanten!
  • Seien Sie auch vor Ort fair: z.B. müssen Sie sich bei Preisen nicht übers Ohr hauen lassen, aber es ist auch klar, dass wir “reichen” SchweizerInnen nicht denselben Preis zahlen, wie die armen/ärmeren Einheimischen. Der Preis soll für beide Seiten stimmen, dann ist der Deal perfekt.
  • Buchen Sie “Zimmer/Frühstück” und gehen Sie in Restaurants essen oder kaufen Sie sich Leckereien auf Märkten und an Ständen. So unterstützen Sie die Bevölkerung vor Ort auch ausserhalb des Hotels und geniessen gleichzeitig lokale Spezialitäten.
  • Wählen Sie Unterkünfte, die im Besitz von Einheimischen sind und keine Hotels von internationalen Ketten. Bei lokalen Unterkünften bleibt Ihr Geld im Land und hilft der dortigen Wirtschaft. Internationale Ketten ziehen das Geld aus den Ländern ab.
  • Behandeln Sie Ihr Gegenüber respektvoll, auch wenn es Ihnen vielleicht das eine oder andere Mal schwer fällt. “Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück”.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf die natürlichen Ressourcen. Vor allem mit Wasser sollte in vielen Destinationen bewusst umgegangen werden. Muss man in einem wasserarmen Land wirklich jeden Tag ausgiebig duschen? Braucht es ein Hotel mit Pools vor jedem Zimmer? Muss die Frotteewäsche täglich gewaschen werden? Aber auch Energie kann gespart werden: Muss die Klimaanlage dauernd laufen? Nur ein paar Grad weniger machen schon einen grossen Unterschied.
  • Überlegen Sie sich: Macht es Sinn zu fliegen oder könnte man auch mit dem Zug/Bus fahren? …

Welches Reiseland ist zurzeit im Trend?

Bis letztes Jahr war Schottland der absolute Renner bei suja reisen. Doch dieses Jahr scheint es einen neuen “Gewinner” zu geben: Israel! Sowohl Mietwagenrundreisen Israel wie auch geführte Rundreisen Israel sind gefragt. Das Heilige Land ist ja auch etwas ganz Besonderes und Reisen dorthin sind sehr eindrücklich. Abgesehen von den heiligen Stätten dreier Weltreligionen, besticht die landschaftliche Vielfalt des Landes. Vom grünen Norden mit der Quelle des Jordan bis hin zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde und zum Roten Meer durch die Wüste Negev mit dem Ramon Krater und wunderschönenen Steinformationen, wird einiges “geboten”. Warum nicht auch einmal ausprobieren? Profitieren Sie von unserer Blog-Sonderaktion und sparen Sie CHF 50.- pro Person auf unseren Israelreisen. Geben Sie dazu bei der Offertanfrage in den Bemerkungen einfach den Code “Blog Israel” an. Hier finden Sie unser Angebot.

Wann Flüge buchen?

Je früher desto besser? Nicht immer! Bei Ferienflügen in die Sonne z.B. im Herbst ist es sicher angesagt, so früh wie möglich zu buchen, da Herbstferien in den letzten Jahren boomen und der Herbst sozusagen der neue Sommer ist. Bei anderen Flügen lohnt es ich aber durchaus ein wenig zu warten. Viele Flüge sind z.B. Anfang Jahr günstiger als wenn man sie noch im Vorjahr bucht. Airlines geben Flüge ca. 10 Monate im Voraus frei. Bei beliebten Destinationen und Daten (Sommerferien etc.) gehen sie davon aus, dass die Flüge ausgebucht werden. Sie geben deshalb die günstigsten Buchungsklassen gar nicht zum Verkauf frei. Erst wenn sie sehen, dass sich der Verkauf nicht so entwickelt wie erwartet, werden auf einmal günstigere Klassen freigegeben. Selbstverständlich kann man sich nicht immer darauf verlassen, aber oft. Wir raten deshalb die Flüge frühzeitig zu buchen aber nicht zu früh.

Kreta im Herbst

Sonne, Meer und Schluchten

Die Herbstferien auf Kreta waren wieder ein voller Erfolg!
Was will man mehr? Gemütliches Appartement fünf Gehminuten vom Strand, Sonne, Meer und griechische Leckereien. Nach dem “anstrengenden” Tag am Strand ein Mojito in der Bar an der Promenade mit Blick aufs Meer und den Sonnenuntergang… und für abwechslungsreiche Tage sorgen Wanderungen in nahe gelegene Schluchten, Ausflüge nach Ierapetra etc. etc. Mirtos, der Geheimtipp auf Kreta!

Silvester auf Sizilien

Orangen, Meer und Sonne

Silvester 2016/17 auf Mallorca war so schön, dass wir auch für den Jahreswechsel 2017/18 in den Süden wollten. Wo ist im Winter das Licht am schönsten? Auf Sizilien! Syrakus hiess unser Ziel.

Schon der Anflug nach Catania ist es wert: Wenn Sie einen Fensterplatz auf der linken Seite haben eröffnet sich Ihnen bei klarem Wetter ein einmaliger Ausblick auf den majestätischen Ätna. Die Spitze gekrönt mit Schnee überragt er alles in seinem Umfeld und heisst einem auf Sizilien willkommen.

Nach zügiger Übernahme des Mietwagens geht es los auf die kurze Fahrt nach Syrakus, immer den Ätna im Rückspiegel. In Syrakus sollte man unbedingt in der Altstadt, die sich auf der Halbinsel Ortigia befindet, wohnen und am besten natürlich in einem Hotel mit Meersicht. Schon stellt sich das Feriengefühl ein. Ein Spaziergang durch die Altstadt zeigt, dass man diese gut zu Fuss erkunden kann. Ein Caffè auf der Haupteinkaufsstrasse bringt schon den ersten Genuss. Hier flanieren die Einheimischen und demonstrieren Ihren ausgewählten Modegeschmack, wie überall in Italien.

Den ersten Abend verbringen wir – wie könnte es anders sein – in einer Pizzeria und staunen über die von Einheimischen favorisierte Pizza mit Pommes. Jeden Abend schlemmen wir ausgezeichnete italienische Köstlichkeiten, die dann im Silvestermenü gipfeln. Vom sizilianischen Snack Arancini bis zu Austern und Thoninvoltinis schmeckt alles herrlich! Auch unbedingt zu empfehlen ist der frische Orangen-Fenchel Salat. Eine sizilianische Spezialität. Und jetzt im Winter sind die Orangen reif!

Ein Besuch in Taormina darf natürlich nicht fehlen und auf dem Ätna hat uns der Wind verweht. In der Nähe von Syrakus findet man berühmte Barockstädte wie Noto, Ragusa oder Modica. Der Naturpark Vendicari weiter im Süden lädt zum Wandern und Verweilen ein. Picknicks am Strand mit Delikatessen vom Markt, Shopping in der Stadt, Spaziergänge am Meer – einfach herrlich!

Packliste

Die 10 wichtigsten Sachen

Was sollten Sie auf keinen Fall vergessen, wenn Sie auf Reisen gehen?

Hier finden Sie die 10 wichtigsten Sachen für Ihre Packliste:

  • Originalpass bzw. ID/Personalausweis inkl. Visum (wo nötig) sowie Kopien davon
  • Reiseunterlagen (E-Ticketbeleg/Voucher …) sowie Kopien davon
  • Notfallnummern und Adressen
  • Versicherungsausweise und -unterlagen (Reiseversicherung)
  • Ins Handgepäck: rezeptpflichtige Medikamente, die Sie unbedingt benötigen
  • Kredit- und/oder EC-Karte
  • Etwas Bargeld in CHF, USD oder EUR (je nach Destination)
  • Erste Hilfe Kit (evtl. mit Durchfalltabletten)
  • Adapter (die dreipoligen Schweizer Stecker z.B. für Laptops sind mit keinen ausländischen Steckdosen kompatibel)
  • Handy mit Ladegerät (PIN merken)

Alles andere können Sie notfalls meistens auch vor Ort kaufen.

Silvester in Palma

Mallorca einmal anders

Silvester einmal anders haben wir uns gedacht und sind nach Mallorca geflogen. Aus der kalten Schweiz kommend, landeten wir bei angenehmen 20° C in Palma. Der grosse Flughafen, der im Sommer wahrscheinlich aus allen Nähten platzt, war fast leer. Wir waren froh, dass wir das Mietauto schon von zuhause aus gebucht hatten, denn die waren alle “vergriffen” und ein Mietauto braucht es unbedingt.

Auf der kurzen Fahrt zur Stadt genossen wir den Blick aufs Meer. Von weitem erblickten wir die imposante Kathedrale, die man unbedingt auch von innen besichtigen sollte, im warmen Winterlicht. Nachdem wir unsere Unterkunft bezogen hatten, ging es auf zum ersten Spaziergang. Palma ist perfekt, um zu Fuss erkundet zu werden. Vom Hafen bis hoch in das Stadtzentrum sind es gerade mal 20 Min. Kleine Gassen mit hübschen Geschäften und einer Vielzahl an Bars und Restaurants bilden die Altstadt. Abends erstrahlen die vielen Lichter der schönen Weihnachtsbeleuchtung und verzaubern die Stadt. Unzählige Tapas-Bars und Restaurants laden ein, die leckeren Häppchen zu kosten. Dazu ein von der Sonne verwöhnter Mallorquinischer Wein…was will man mehr?!

Tagsüber lohnt es sich die vielen schönen und im Winter fast menschenleeren Strände der Insel aufzusuchen und in der warmen Sonne am Meer entlang zu spazieren. Kinder und Hartgesottene wagen sich sogar ins ca. 17° C kalte Meer. Ein Ausflug ins Tramuntana Gebirge für eine oder mehrere Wanderungen ist genauso schön wie ein Besuch der imposanten Drachengrotte. In Palma selbst sollte man unbedingt den quirligen Markt und das Aquarium besuchen. Von Austern mit Champagner bis Tortillas und hausgemachten Spezialitäten findet man im Markt alles und kann vor allem alles kosten.

Am 5. Januar findet in Palma jeweils der Dreikönigsumzug statt. Dieser erinnert sehr an den Carneval von Rio und bildet den krönenden Abschluss der etwas anderen Silvesterreise.

Sonne, Sand & Meer

Der Geheimtipp auf Kreta

Es war einfach herrlich! Entspannung pur! Ich war nun so ca. zum 6. oder 7. Mal in Mirtos dem kleinen, hübschen Ort an Kretas Südostküste und es war nicht das letzte Mal.

Das Dörfchen auf Griechenlands grösster Insel hat sich seit den 90er Jahren, als ich das erste Mal dort war, nicht bemerkenswert verändert: Mirtos hat die richtige Mischung von Ursprünglichkeit und touristischer Infrastruktur.

An der hübschen, autofreien Strandpromenade reihen sich Cafés und Tavernen, unterbrochen vom einen oder anderen Schmuck- und Kleiderladen. Am schönen Sand-/Kieselstrand kann man wählen, ob man sich lieber auf dem Badetuch unter Bäumen oder auf einer der Liegen unterm Sonnenschirm räkelt.

Zum Mittagessen, ob im Café, in der Taverne, in der von ItalienerInnen geführten Pizzeria (und somit mit richtig guter Pizza) oder im eigenen gemütlichen Appartement zu griechischem Salat oder frischen Früchten, ist es nicht weit.

Wem der Sinn nach einem Ausflug steht, kann sich direkt im Ort ein Auto mieten oder den Bus nach Ierapetra besteigen und die kleine Stadt mit ihren Geschäften und Bars/Restaurants direkt am Meer erkunden. Die nähere Umgebung eignet sich für vielfältige Wanderungen.

Abends bietet Mirtos eine grosse Auswahl an typischen Tavernen, wo man die leckere kretische Küche  bei einem Glas Retsina geniesst. Sogar Live Bouzouki-Musik wird manchmal geboten, die die Gäste wie auch die Einheimischen gleichermassen begeistert. Also nichts wie auf nach Kreta!

Das Wetter, das Wetter…

eine Reise durch Schottland

So schlimm war’s dann gar nicht – das Wetter. Und ausserdem gehört es zu den eindrücklichen Stimmungsbildern, die das Land erst zu dem machen, was es ist. Einzig ein wenig wärmer könnte es sein…

Die Mietwagenrundreise führte uns von Ost nach West, vom Lowland zum Highland, von Castle zu Castle und vom Schaf bis zum Seelöwen.

Nach einem deftigen und leckeren Schottischen Frühstück (mit oder ohne Haggis, der gar nicht mal so schlecht schmeckt) ist man erst mal gestärkt für neue Erkundungen. Das Linksfahren hat man nach den ersten Unsicherheiten auch im Griff und los geht’s! Unterwegs begleiten einem die herkömlichen Strassenschilder aber es wird zuweilen auch vor “red squirrels” (roten Eichhörnchen), die die Strassen überqueren gewarnt. Und tatsächlich: am letzten Tag in den Cairngorm Mountains, lief uns eins über den Weg!

Zu entdecken gibt es viel und es lohnt sich an den einzelnen Orten länger zu verweilen. Sehr gefallen hat uns – neben den Cairngorms – die Insel Mull. Hier kann man ruhige Tage in wunderschöner Landschaft geniessen. Aber egal wo – in Schottland gibt es immer und überall viele einzigartige und unvergessliche Eindrücke zu sammeln.

Wer im Juli & August reist, sollte so früh wie möglich buchen und auf keinen Fall das Fringe Festival in Edinburgh inkl. Military Tattoo (August) verpassen!

 

Städtereise Prag

Eine tolle Stadt für einen Kurztrip

Über Auffahrt war ich bei strahlendem Sonnenschein und blühendem Flieder in Prag. Die Stadt eignet sich perfekt für einen Kurztrip. Alle Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuss erreichbar und seit kurzem sind auch die lästigen Segeways in der Innenstadt verboten.
Nebst den bekannten “must see’s” wie der Karlsbrücke, dem jüdischen Viertel und der Prager Burg laden schöne Promenaden zu einem Spaziergang entlang der Moldau ein, verführen kleine, lokale Designerläden zum Shoppen und das Kampa Museum mit seiner modernen Kunst lässt Kunstliebhaberherzen höher schlagen.
Auch kulinarisch hat die Stadt einiges zu bieten. Morgens geniesst man einen guten Kaffee in einem der zahlreichen grösseren oder kleineren Kaffeehäusern. Mittags nimmt man einen leichten Lunch in der Innenstadt oder an der Moldau zu sich und zum Zvieri einen typischen Baumkuchen. Einen schönen Ausblick zum Apéro geniesst man von der Bar im obersten Stock des “Tanzenden Hauses” von Frank Gehry und Abends lässt man sich die deftige böhmische Küche bei einem kühlen Pils schmecken. Herrlich!

 

Neu: E-Visum Indien

Einfachere Visaeinholung

Seit dem 26.02.2016 ist das Einholen des Visums für Indien einfacher und kostengünstiger geworden.

Das neue E-Visum ist jeweils für 30 Tage gültig — es darf frühestens 30 Tage und muss spätestens vier Tage vor Abreise eingeholt werden und eignet sich somit auch für Last Minute Reisen. Ein aktuelles Passfoto auf weissem Hintergrund mit der Mindestgrösse 350×350 Pixel sowie eine Kopie der Fotoseite des Reisepasses muss online übermittelt werden. Das Visum kostet für SchweizerInnen 45 US-Dollar, für Banküberweisungen werden zusätzlich 2,5 Prozent auf die Visumgebühr erhoben. Bei der Einreise in Indien werden die biometrischen Angaben der jeweiligen Person erfasst. Indienreisende müssen eine Kopie des E-Visums bei sich tragen. Das Visum berechtigt zur einmaligen Einreise und kann maximal zweimal im Jahr beantragt werden.

Das E-Visum ist für die Einreise an einem der folgenden Flughäfen gültig: Ahmedabad, Amritsar, Bengalore, Chennai, Cochin, Delhi, Gaya, Goa, Hyderabad, Jaipur, Kolkata, Lucknow, Mumbai, Tiruchirapalli, Trivandrum & Varanasi.

 

Lassen Sie sich also hier vom Indienprogramm inspirieren oder rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne persönlich.

Island

Klassische Frühbucherdestination

Island ist eine faszinierende Insel, die man unbedigt bereisen sollte, wenn man einzigartige Landschaften und Naturschauspiele mag.

Es ist jedoch bekannt, dass die Insel nicht zu den günstigen Reisedestinationen gehört. Meiner Meinung nach ist sie aber jeden Rappen wert! Ein Tipp um die Reise ein wenig günstiger zu machen ist: früh buchen! Jetzt sind die Direktflüge noch nicht ausgebucht und somit noch günstige Flugklassen erhältlich. Ausserdem hat es auch auf der Insel mehr auswahl, da noch alle Unterkünfte verfügbar sind.

Gerade letztes Jahr war der Run auf die Insel enorm. Schon Ende April waren sämtliche geführten Rundreisen ausgebucht. Und auch bei den Mietwagenrundreisen mussten sich Spätentschlossene mit den Unterkünften und somit mit der Route und den Aufenthaltsorten flexibel zeigen. Tendenz steigend… Nicht umsonst fliegt Icelandair ab Sommer 2016 täglich von Zürich nach Reykjavik.

Lassen Sie sich also hier vom Islandprogramm inspirieren oder rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne persönlich.

“Slow down”:

Agrotourismus auf Zypern im Trend

AgrotousimusZypernDas ruhige und ursprüngliche Hinterland Zyperns will entdeckt werden! Immer mehr Gäste der Insel der Aphrodite möchten naturnah, traditionell und ohne Trubel übernachten. Die über den ganzen griechischen Teil der Insel verteilten agrotouristischen Unterkünfte bieten Ruhe und Einblick in das dörfliche Leben der ZypriotInnen. Die Unterkünfte, umgeben von Orangen- und Olivenhainen, bewegen sich von einfach bis luxuriös, so dass jede/r etwas für ihren/seinen Geschmack findet.

Ob Wandern, Velofahren oder einfach Nichtstun, hier finden Sie Entspannung, Abgeschiedenheit und die sprichwörtliche Gastfreundschaft der ZypriotInnen. Auch das Meer und die kulturellen Sehenswürdigkeiten sind nie weit weg und in den lokalen Tavernen geniessen Sie die leckere, traditionelle Küche des Landes.

Zum Entdecken des reizvollen Hinterlandes bieten sich die Mietwagenrundreisen mit agrotouristischen Unterkünften an. Ich habe selbst 7 Monate auf Zypern gelebt und berate Sie gerne über die besten Routen und Unterkünfte.

 

Aus alt mach neu

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Was halten Sie von unserer neuen Homepage? Finden Sie sie übersichtlich und leicht zu bedienen? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung!

Wir werden Sie in Zukunft über unseren Blog auf dem Laufenden halten und Ihnen unsere spannendsten Reisetipps verraten.

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